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Der weibliche Zyklus: Ein körperlicher, wie mental-emotionaler, launischer Prozess?!

Uns Frauen wird ja manchmal nachgesagt wir wären launisch. Auch wenn wir uns das gar nicht gerne nachsagen lassen und „launisch“ für uns erst mal eine negative Konnotation hat, so lohnt es sich doch einmal nüchtern zu betrachten, woher diese Aussage kommen mag: Der Begriff „launisch“ hat sich aus dem Wort „lûne“ (lat. „luna“, der Mond) entwickelt, so die Annahme. Damit sind wir auch schon bei der Anlehnung zum Mond und seinem zyklisch wechselhaften Verlauf. Unsere Vorfahren schrieben ihm alles Weibliche zu (im romanischen Sprachraum ist „la luna“ bereits weiblich angelegt), sowie all jenes, was in der Natur von ihm beeinflusst ist und einem stetig wiederkehrenden Wandel unterliegt.

Die Mondphasen, die Jahreszeiten von „Mutter Erde“, die Gezeiten, und nicht zuletzt auch den Monatszyklus von uns Frauen. Und da wir weiblichen Wesen von der Natur mit feinen Antennen für jegliche Veränderung beschenkt wurden, reagieren wir auch mal schneller auf das, was wir gerade an (zyklischer) Veränderung in uns so wahrnehmen – ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht! So gesehen ist „launisch“ – völlig wertneutral gemeint! – für uns Frauen gar nicht so unpassend, oder?

Unterschiedliche Zyklusphasen – unterschiedliche Stimmungen!

Unser monatlicher Menstruationszyklus folgt dem Neumond-Vollmond-Neumond Verlauf, womit wir Frauen im Durchschnitt einen 29 Tage Zyklus durchlaufen. Wir „schwingen“ also synchron mit dem Mond – auch wenn dies manchmal ein bisschen „spooky“ klingen mag! Dabei haben wir in den einzelnen Phasen bzw. Wochen unseres Zyklus‘ unterschiedliche Energielevel und Bedürfnisse. Vielleicht hast Du ja schon mal festgestellt, wie Du in der Zyklusmitte nur so vor Energie strotzt und Dich allen Herausforderungen des Lebens gewachsen fühlst, während Du Dich kurz vor Deiner Blutung eher energielos fühlst und Dir vielleicht jede noch so kleine Aufgabe zu viel ist. Unser mental-emotionales Befinden ist dabei Spiegelbild des natürlichen inneren Zyklusprozesses, der sich bei uns mal mehr, mal weniger spürbar auf körperlicher Ebene abspielt. Wir können quasi gar nicht anders als so zu reagieren wie wir eben reagieren!

Lebe Deinen weiblichen Rhythmus!

Emanzipation und Geschlechtergleichstellung hin oder her – Fact ist: Zyklusphasen und die feine Ader für jegliche Veränderung in unserer unmittelbaren Umwelt sind ein Alleinstellungsmerkmal von uns Frauen! Für unsere männlichen Mitmenschen wiederum ist im Monatsverlauf quasi jeder Tag mehr oder weniger gleich, wodurch sie ein relativ konstantes Energielevel aufbringen können. Dies ist ihr Alleinstellungsmerkmal! So wie es Mutter Natur angelegt hat, braucht es auf dieser Welt sowohl das sensitive und wechselhafte Weibliche, wie auch das konstante und leistungsorientierte Männliche – sonst hätte jedes dieser Merkmale wohl in der Evolution nicht bis heute überlebt!

Männer sind anders – Frauen auch

Das Weibliche und das Männliche können sich jedoch nur dann gegenseitig ergänzen und vollständig entfalten, wenn Männlein wie Weiblein ihre jeweilige Ur-Natur mit ihren einzigartigen Stärken klar erkennen und wertschätzen, um sie dann gekonnt und bewusst umzusetzen. Denn schöpft jeder sein Potential voll aus, dann entsteht im Idealfall eine Welt voller Synergien, in der jede(r) für genau das eingesetzt ist, was ihr/ihm am ehesten entspricht und sie/ihn aufblühen lässt, ihr/ihm daher also leicht von der Hand geht. Und damit kann Frau/Mann wirklich etwas in der Welt bewirken! Würde nicht also ein noch selbstbewussteres Ausleben unserer angeborenen weiblichen bzw. männlichen Ur-Natur – samt all ihrer besonderen Merkmale – unser aller (!) täglich Leben noch weiter bereichern und vereinfachen?

Für uns Frauen lautet damit die Devise: Sei achtsam gegenüber dem, was sich in Dir über den Monat gesehen so abspielt! Und folge noch bewusster Deinem inneren Kompass, der Dir die Richtung durch Deinen Zyklus ganz intuitiv weist!

Unsere 3 Zyklusphasen: Ein Tanz mit den 3 Bioenergien („Doshas“)

Betrachten wir unser körperliches wie auch mental-emotionales „monatliches Schauspiel“ mal aus ayurvedischer Sicht, so sehen wir drei Zyklusphasen, die wiederum von drei spezifischen körperlichen und mental-emotionalen Bioenergien („Doshas“) bestimmt sind.

1. Zyklusphase:

Mit der abnehmenden Menstruationsblutung steigt das Aufbau- & Strukturelement Kapha in unserem Körper an. In der Natur entspricht dies dem „Sich-neu-erschaffen“ bzw. der Wiedergeburt im Frühling. Bis zum Eisprung hin sorgt Kapha dafür, die Gebärmutterschleimhaut wiederaufzubauen. Mit Kapha steigt auch unsere Ausdauer sowie Leistungs- und Widerstandsfähigkeit an, denn der Körper speichert neue Energien. Wir fühlen uns erfrischt und in „vollem Saft“, und sind bereit, das nächste Projekt in unserem Leben zu planen. Es ist die Zeit um „die Samen für den neuen Zyklus zu säen“.

Unser Lebensgefühl in dieser Phase: Aufbruchstimmung! / “Ich bin zurück!“ / “Ihr könnt auf mich zählen!“ / „Lasst uns planen!“

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2. Zyklusphase:

Der Eisprung zur Zyklusmitte ist dann durch das Transformationsprinzip Pitta dominiert, was dem „vollen Erblühen und Früchte tragen“ des Sommers entspricht. Kommt es zu einer Schwangerschaft, so sorgt der energiegeladene Pitta-Prozess dafür, dass sich das befruchtete Ei binnen kürzester Zeit durch unzählige Zellteilungen zu einem Embryo verwandelt. Damit es aber überhaupt zu einer Schwangerschaft kommen kann, ist in der Zeit rund um den Einsprung das gesamte Verhalten von uns Frauen nach Außen gerichtet.

Wir strotzen nur so vor Energie, sind sehr kreativ und aktiv, erschaffen Neues, gehen mehr aus (natürlich dürfen das passende Outfit und Makeup jetzt nicht fehlen!) und sind offener für neue (Männer)Bekanntschaften bzw. unseren Partner. Letzteres strahlen wir auch sichtbar aus, und dessen sind wir uns in dieser Phase auch völlig bewusst. Denn wir nehmen jetzt nicht nur verstärkt wahr, wie wir auf Andere wirken, sondern haben auch einen schärferen Sinn für unsere Außenwelt (der berühmte „Scan-Blick“ lässt grüßen!)!

Unser Lebensgefühl in dieser Phase: „Ich strotze vor Energie” / „Geht nicht gibt’s nicht!“ / “Ich schaffe alles!” / „Ich fühle mich sexy und unwiderstehlich!“

3. Zyklusphase:

Das Bewegungsprinzip Vata gewinnt bis zum Zyklusende mehr Einfluss, so dass auf seinem Höhepunkt schließlich die nächste Blutung einsetzt. Vata – in der Natur das „Abschließen und Zurückziehen“ des Herbstes und frühen Winters – sorgt dafür, dass mit dem Ausscheiden von Menstruationsblut und der Gebärmutterschleimhaut die physischen und psychischen Toxine ausgeschwemmt werden, die sich über den Monat angesammelt haben. Für dieses Ausleiten ist die gesamte Körperenergie auf „Abwärtsfluss“ (hin zur Gebärmutter) gepolt. Unsere körperliche Kraft nimmt etwas ab und wir werden wieder introvertierter und stiller. Wir ziehen uns mehr zurück, damit wir uns um uns selbst kümmern können!

In der Zeit der Menstruation sind bei uns Frauen alle Sinne verschärft und jegliche Körperkanäle offen (wir menstruieren quasi durch jede Pore unseres Seins!). Dadurch reagieren wir noch ein Stück weit sensibler als sonst auf jegliche „Störfaktoren von außen“, was uns schnell aus der emotionalen Balance bringen kann und ungehalten werden lässt. Jegliche Ablenkung vom „Menstruationsprozess“ können wir in dieser Phase gar nicht gebrauchen, und unser Umfeld möchte uns sicherlich auch nicht unbedingt als „Nervenbündel“ erleben. Also schützen wir mit unserem Bedürfnis nach Rückzug nicht zuletzt auch uns selbst UND unsere Umwelt vor unnötigen Konflikten!

Der Rückzug im Menstruationsprozess

Das Zurückziehen für unseren „Menstruationsprozess“ ermöglicht es uns, den Monat in Ruhe Revue passieren lassen – es ist die Zeit des Resümee-Ziehens und manchmal auch des „emotionalen Ausmistens“. Um diesen „Arbeitsprozess“ vollziehen zu können (ja, ich spreche ganz bewusst von „Arbeit“, denn es vollzieht sich in dieser Phase körperlich wie emotional so viel in uns! Das ist anstrengend!), wollen wir allein sein und um keine „zusätzliche Arbeit“ gebeten werden! Dies geben wir unserer Umwelt auch mal deutlicher zu verstehen. Falls nötig, „verjagen“ wir uns die Leute auch einfach mal indem wir kleinere Streitereien „anzetteln“!

Oftmals bekommen wir – aufgrund des leichteren Zugangs zu unserer Intuition in dieser Phase – auch die notwendigen Einsichten um etwas in unserem Leben zu ändern. Und – Dank der Kreativität von Vata – auch schon erste Ideen wie wir dies machen wollen.

Unser Lebensgefühl in dieser Phase: „Zeit für mich selbst!“ / „Ich möchte alleine sein und nicht gestört werden” / „Bittet mich um NICHTS! Lasst mich in Ruhe!“ / kein Interesse an Anderen / Weniger emotional zugänglich für Andere („niemand zu Hause“)/ “Alles scheint so schwer und anstrengend zu sein” / auf „Retreat“ („Ich habe so viel geleistet, jetzt darf ich mich auch mal ausruhen“)

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„Go with the Flow! Nutze die Zyklusphasen für Dein Leben!“

In jeder einzelnen Phase unseres Zyklus‘ sind ganz spezifische Bedürfnisse und Stärken im Vordergrund. Wenn wir uns diese zyklusabhängigen Qualitäten immer wieder vor Augen führen, können wir Frauen sie ganz gezielt für uns nutzen, um in jeder Phase unseres Monatszyklus‘ unser Potenzial maximal auszuschöpfen! Und das ganz ohne großem Hokuspokus, sondern einfach nur, weil wir dem natürlichen Fluss unserer „tanzenden Dosha-Energien“ folgen. Dazu musst Du nur wissen in welcher Phase Deines Zyklus‘ Du Dich gerade befindest. Oder umgekehrt: Wenn Du in Dich hineinfühlst, wonach Du Dich gerade fühlst, dann weißt Du auch in welcher Zyklusphase Du Dich gerade wahrscheinlich befindest (aus eigener Erfahrung ist dieses Vorgehen insbesondere bei unregelmäßigem Zyklus sehr aufschlussreich!).

Und in welcher Phase kannst Du nun welche Stärken besonders gut ausleben?

1. Zyklusphase (Kapha-Phase): Ideale Zeit um…

  • Deine Projekt-, Freizeit-, Sport- und Aktivitätspläne zu schmieden
  • eine Aufbaukur oder Ernährungsumstellung zu starten
  • gesellige Events mit Freunden/Familie zu planen
  • Dein neues Sportprogramm zu starten und in dieser Phase besonders ausdauernd zu trainieren, z.B. intensive Laufeinheiten, sweaty Yoga sessions, Hiking, …

2. Zyklusphase (Pitta-Phase): Nutzen Deine Energie um…

  • Ideen und Projekte umzusetzen
  • mit Deiner Ausstrahlung Andere für Dich und/oder Deine Ideen zu begeistern (z.B. Verkaufs- und Kundentermine führen)
  • Freunde zu treffen, Dich aufzubrezeln, Partys zu feiern!
  • Deine Projekte oder Aufgaben in der Woche vor Deiner Menstruation abzuschließen und die Erfolge zu feiern! (und jetzt KEINE neuen Projekte mehr anfangen!)

3. Zyklusphase (Vata-Phase): Das ist eine gute Zeit für…

  • kleine monatliche Entschleunigungen oder den Start einer Detox- oder Wellnesskur. Zieh Dich aus der Hektik des Alltags zurück und verwöhn mal einfach nur Dich selbst (und sei’s nur für einen Abend)! Lad Deine Batterien, durch viel Selbstfürsorge, auf!
  • zu Hause einmummeln und NICHTS TUN (auch kein Sport!)! Tue möglichst nur, wonach Dir gerade wirklich ist! Nur die nötigsten Verpflichtungen erledigen (Termine und Verabredungen, die nicht dringend sind, verschieben!) bzw. noch abschließen, ansonsten die Arbeit ruhen lassen und „mal Fünfe gerade sein lassen“.
  • Tagebuchführen, Zeichnen, Malen, …alles, wo Du Dir etwas von der Seele schreiben oder malen kannst! Mach Deinen Monatsreview („Was hat mir gutgetan, was hat in mir Stress ausgelöst und möchte ich „aussortieren“?) und setze Deine Intentionen für Deinen neuen Monat („Was will ich im nächsten Monat anders handhaben? In welchem Zeichen soll mein nächster Monat stehen?“).
  • Dich mit Dir selbst und Deiner Intuition zu „connecten“: Sitze einfach still mit offenen oder geschlossenen Augen und sinniere vor Dich hin. Erwarte nichts und sei einfach offen für all die noch so weit her geholten Eingebungen, die Dir kommen mögen! Lass Dich überraschen, auf was für neue Ideen und Lösungsansätze für Deine beruflichen wie auch privaten Themen Deine Intuition Dich bringt! Mach Dir Notizen zu den neuen Ideen, die Du dann nach Abschluss Deiner Blutung frisch und energiegetankt angehen kannst!

Deinem Zyklus zu folgen bedeutet Deine weiblichen Stärken voll auszuschöpfen!

Mit unseren wechselhaft hervortretenden Qualitäten sind wir Frauen über den Monat gesehen sehr vielschichtig unterwegs! Gehen wir mit unserem zyklischen Verlauf mit und nutzen wir die für jede einzelne Zyklusphase spezifischen Stärken, dann sind wir zu mehr fähig als einfach nur gleichbleibend beständig zu „performen“ – wie’s in unserer Leistungsgesellschaft oftmals der Tenor ist! Mal sind wir die bedächtige Planerin, mal die super charismatische Überzeugerin, und mal die reflektierte Visionärin. Und zwar alles zu seiner Zeit – das ist unser weibliches Prinzip! Es wäre viel zu schade, all die Facetten Deines weiblichen Seins zu unterdrücken, nur damit Du Dich in ein „Schema F“ von einer eher männlich geprägten westlichen Arbeitswelt mehr schlecht als recht hineinzwängst, und Dir selbst damit im Grunde Deines Herzens untreu wirst!

Das ins Wanken geratene Prinzip zurück ins Gleichgewicht bringen

Und mehr noch: Wenn jede Einzelne von uns für sich selbst eintritt um – wie unsere Vorfahrinnen bereits – ganz natürlich ihrem Monatszyklus zu folgen, dann können wir dazu beitragen, das ins Wanken geratene weibliche Prinzip auf dieser Welt wieder ein Stück weit ins Gleichgewicht zu bringen. Denn m.E. kann Emanzipation nicht bedeuten, sich selbst mit seinen einzigartigen Stärken aufzugeben, nur um sich in etwas hineinzupressen, das eigentlich gar nicht so unser Ding ist! Leider haben wir Frauen selbst ein Stück weit dazu beigetragen, dass wir heute mit dem selbstbewussten Leben unserer Weiblichkeit dort stehen wo wir stehen. Hintergehen wir dadurch nicht einfach nur unsere eigene Ur-Natur? Belügen wir damit nicht im Grunde genommen unsere weibliche Seele und leben im Zweifelsfall ein Leben, das uns gar nicht entspricht? Wollen wir das wirklich?

Dein Zyklus ist die Basis Deines gesamten Seins. Warum dann also nicht Dein Leben rund um Dein Zyklus planen und zu Deiner vollen Kraft und Blüte kommen?

Denn wenn jede(r) voll und ganz im „Flow“ des Lebens lebt, das ihrer/seiner Ur-Natur wirklich entspricht, dann macht sie/ihn das unglaublich happy, zufrieden, sowie mental, emotional und körperlich (insbesondere hormonell !) ausgeglichen!

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Über die Autorin

Gesche ist Psychologin, in Luxemburg in einem europäisch-internationalen Umfeld aufgewachsen, und lebt derzeit mit ihrem Partner in München. Nach ihrer psychotherapeutischen Arbeit mit Patienten hält sie heute bereits seit über 12 Jahren als Trainerin, Beraterin und Coach weltweit online- und face-to-face Seminare. Dabei hilft sie Menschen, trotz zwischenmenschlicher oder kultureller Unterschiede im Job besser miteinander zurecht zu kommen und ihre Projekte erfolgreicher zu meistern. Ihre Arbeit ermöglicht es ihr auch, regelmäßig ihrer Leidenschaft als Weltenbummlerin nachzugehen. Für eine gewisse Zeit in den Vibe der schönen Orte dieser Welt einzutauchen, am Meer ihre Yoga-Matte auszurollen oder mit dem Stand Up Paddle Board ein paar Wellen zu reiten, das ist genau ihr Ding!

Ihr Lebensmotto: Go with the Flow!

Gesche ist 2013 zum Ayurveda gekommen, nachdem sie zuvor bereits jahrelang von schmerzhaften Verdauungsbeschwerden, ständig wiederkehrenden Infekten, sowie Menstruationsproblemen geplagt war, und am eigenen Leib erlebt hat, was Stress auch körperlich anrichten kann. Schnell ist sie damit an die Grenzen der Schulmedizin gestoßen. Seitdem sind die ayurvedischen Lebensführungsprinzipien aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken! Neben den enormen positiven Effekten auf ihre Gesundheit hat die ayurvedische Art der bewussten Lebensführung sie v.a. auf ihrem Weg unterstützt, ein Leben mehr im Kontakt mit sich selbst zu führen. Ihre Menstruation, die immer schon ein Abbild ihres Lebensstils war, dankt ihr dies heute!

Fußend auf ihrem intensiven Beschäftigen mit dem Ayurveda hat Gesche inzwischen u.a. eine Ausbildung zum Ayurveda Gesundheitscoach absolviert. Ihre körperlichen Erfahrungen und was das Leben sie in den unterschiedlichsten Lebenslagen gelehrt hat, kombiniert sie mit ihrer Expertise als Psychologin und Coach für ihre Blog-Artikel, in denen sie immer die Zusammenhänge zwischen Mental-Emotionalem und Körper beleuchtet. Sie schreibt zu Themen wie: Umgang mit Stress & Burnout Prävention, Wellbeing durch Lebens(stil)veränderung, Leben im Kontakt & Einklang mit der inneren Essenz (self-connected living), Selbstfindung & -verwirklichung, sowie intuitives Leben im zyklischen Flow der weiblichen Natur.

Gesche auf Facebook: https://www.facebook.com/gesche.blohm.1

Gesche auf Instagram: https://www.instagram.com/gescheblohm/

DEIN WEG ZUR ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG

Möchtest Du auch mehr ayuvedische Lebensstilprinzipien in Dein Leben übernehmen und wieder mehr „In Flow“ kommen? Eine Ernährungsumstellung ist einer der wichtigsten Schritte auf diesem Weg. Um dir die Umstellung zu erleichtern, haben wir den 12 Wochen Besser Esser Online Kurs entwickelt.

Wann ist unser ausgeklügelter Kurs etwas für dich?

Wenn du erste Anzeichen von Unwohlsein oder Energielosigkeit verspürst, ist ein idealer Zeitpunkt, deine Gesundheit mit einer Ernährungsumstellung zu unterstützen.

Oder während oder nach einer Krankheit, um deine Gesundheit zu stärken. So wie bei Milou, die nach ihrer Brustkrebserkrankung ihre Ernährung so umgestellt hat, wie wir es in dem Kurs beschreiben.

Wenn es dir super geht und du als Prävention etwas tun möchtest, damit es möglichst lange so bleibt.

Hier erfährst du, was der Besser Esser Online Kurs für dich tun kann.

Er ist keine Diät, sondern eine grundsätzliche Entscheidung für deine Gesundheit!

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